40-jähriges Dienstjubiläum von Bernd Haisch - Ein Weg vom Azubi zum Bereichsleiter

40-jähriges Dienstjubiläum von Bernd Haisch – Ein Weg vom Azubi zum Bereichsleiter

Bernd Haisch ist seit 40 Jahren beim Reinigungsgerätehersteller Kärcher. Angefangen hat er mit einer Ausbildung zum Mechaniker und ist nach der Durchführung vieler internationaler Bauprojekte heute Bereichsleiter International Facility Management.

Mit einem Klingeln an der Pforte begann 1978 die Kärcher Laufbahn von Bernd Haisch: Die Einladung zur Aufnahmeprüfung folgte kurz danach und damit seine Ausbildung zum Mechaniker. Nach der Durchführung vieler internationaler Bauprojekte ist er heute Bereichsleiter.

Damals wurden die “Neuen” noch von den älteren Jahrgängen durch ein Bad im Waschtrog eingeweiht – voll bekleidet natürlich. Doch mit der wachsenden Anzahl der Mitarbeitenden (zum Eintritt von Bernd Haisch waren es 923 im Vergleich zu heute 14.400) änderten sich nicht nur Räumlichkeiten und Gewohnheiten des Unternehmens, sondern auch die Aufgaben des gebürtigen Backnangers.

Direkt nach seiner Ausbildung stieg er in den Staubsaugerversuch ein und entwickelte mit dem Inno85 den Vorläufer unserer heutigen Hartbodenreiniger FC 5 und FC 7. 1984 holte er seinen Fachhochschulabschluss nach, um Maschinenbau und Produktionstechnik zu studieren. 1989 kehrte er als Fertigungsplaner zu Kärcher zurück. Damals unterstützte er den Aufbau des Werkes Bühlertal und die Verlagerung der Montageanlagen von Winnenden nach Bühlertann.

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Von 1994 bis 2017 war er Abteilungsleiter Bauwesen und Instandhaltung und damit kamen auch die internationalen Projekte: Sie erstreckten sich vom Aufbau der Kärcher Werke in Quistello (Italien), Vinhedo (Brasilien), Denver (USA), Changshou (China) und Cortea de Arges (Rumänien) bis hin zur Erschließung des ehemaligen Pfleidererareals in Winnenden. “Mittlerweile hatte ich in allen Ländern außer Afrika Projekte”, erinnert sich Bernd Haisch.

Seit 2017 ist er Bereichsleiter International Facility Management und im Januar 2023 dann 40 Jahre bei Kärcher: „Ich bin Kärcher so lange treu geblieben, weil ich mich hier immer weiterentwickeln konnte. Außerdem hatte ich immer Vorgesetzte, die meine Ideen und Visionen unterstützt haben und in meine Arbeit vertraut haben. Dabei habe ich immer viel Wertschätzung erfahren.“, begründet der Jubilar seine Treue gegenüber dem Familienunternehmen.

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