Wie in den „besten Zeiten“

Wie in den „besten Zeiten“

Rund 300 Auszubildende sind in diesem Jahr bei den Maritim Hotels in ihre Berufsausbildung gestartet, so viele wie “vor Corona” zu den „besten Zeiten“. Und das, obwohl die inhabergeführte Hotelgruppe sich während der Pandemie notgedrungen von acht Standorten trennen musste. Nun sammeln wieder hunderte junge Menschen erste Berufserfahrung in den aktuell 24 deutschen Maritim Hotels.

„Wir freuen uns unheimlich, dass sich trotz der tiefgreifenden Krise, die gerade unsere Branche hart getroffen hat, so viele junge Menschen für eine Ausbildung in der Hotellerie entschieden haben“, sagt Stefan Kersten, Regionaldirektor Human Resources bei der Maritim Hotelgesellschaft. „Für uns ist dies eine tolle Bestätigung, dass der Markenname Maritim und vor allem unser vielfältiges Aus-und Weiterbildungsprogramm überzeugen.“

Wie dieses Programm im Detail aussieht, erklärt Recruiting Managerin Maria Schwartz: „Einen ´Sprung ins kalte Wasser` gibt es bei Maritim nicht. Bei unseren Onboarding-Veranstaltungen noch vor Beginn der Ausbildung informieren wir individuell und persönlich. Wenn die jungen Leute dann in eine Abteilung kommen, sorgen wir für direkten Austausch mit den Führungskräften, hier zählt der persönliche Kontakt – anonyme, oft überladene Serviceschulungen finden nicht statt. Stattdessen sorgen wir mit spannenden gemeinsamen Social-Events von Anfang an für ein Zusammengehörigkeitsgefühl, in dem jeder für den anderen da ist. Fairer Umgang, Wertschätzung und Spaß untereinander sind bei unseren Teams keine leeren Floskeln“, versichert sie.

Natürlich zählen neben diesen „weichen“ Faktoren auch „hard facts“, weiß die Personalexpertin und berichtet, dass die Einhaltung von Arbeitszeiten selbstverständlich ist, bei Maritim übertariflich bezahlt wird und die Beschäftigten von Weihnachtsgeld, Vermögenswirksamen Leistungen, Betrieblicher Altersvorsorge sowie Mitarbeiter- und Family & Friends-Raten in den Hotels sowie Corporate Benefits-Programmen profitieren.

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Dazu kommen die umfangreichen Angebote der Maritim Academy, digitale Lernplattformen sowie Trainings direkt vor Ort in den Hotels. „Digitales Lernen ist heute eine Selbstverständlichkeit“, ergänzt Maria Schwartz. Deshalb arbeite Maritim mit renommierten Plattformen, die auch mobil abrufbar sind und beispielsweise Lernspiele, Online-Praxiskurse oder auch ein digitales Berichtsheft bieten. „Unsere Azubis sollen Freude am Ausbildungsalltag haben, das spüren dann auch unsere Gäste“, fasst Regionaldirektor Kersten zusammen. Dafür ist der schönste Beweis die im Branchenvergleich niedrige Abbrecherquote von 20 Prozent. Zudem bleiben im Schnitt 80 Prozent der Azubis ihrem Arbeitgeber auch nach Abschluss der Ausbildung treu und arbeiten in einem der aktuell 35 Maritim Hotels in weltweit sieben Ländern weiter.

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